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Einbruchschutz mit Egardia

Ein Einbruch ist für viele ein traumatisierendes Erlebnis. Dabei geht ist nicht nur um den Verlust von Wertgegenständen oder entstandene Schäden, aber auch um die Geborgenheit im eigenen Zuhause, die plötzlich nicht mehr gegeben ist.

Abschreckung ist die halbe Miete

Abschreckung ist das A und O einer guten Absicherung. Dabei hilft es dem Einbrecher zu zeigen, dass Ihr Zuhause geschützt ist. Oft heißt es, dass eine Alarmanlage mehr Einbrecher anzieht, da es in gesicherten Häusern „etwas zu holen gibt“. Diese Annahme ist inzwischen jedoch falsch. Einbrecher, meistens Gelegenheitstäter, suchen den Weg des geringsten Widerstands. Das sind Häuser und Wohnungen, in die man schnell rein und ohne Gefahr entdeckt zu werden wieder hinaus kommt. Eine Alarmanlage ist also eine wirksame Waffe gegen Einbrecher, besonders wenn sie schon vorher sehen, dass das Objekt bewacht wird.

Abschreckungen:

Egardia-Warnaufkleber:

Sind im Egardia Starterpaket enthalten und können an Türen und Fenstern eingesetzt werden. Damit zeigen Sie, dass Ihr Zuhause hochwertig (und tatsächlich!) bewacht wird. Bei „No-Name“-Aufklebern besteht die Gefahr, dass Einbrecher sie als Attrappen sehen und trotzdem einbrechen.

Egardia Außensirene

Diese zeigt, dass das Haus nicht nur abgesichert ist, sondern dass im Alarmfall auch die Nachbarschaft alarmiert wird. Für eine Außensirene muss die Alarmanlage höchst zuverlässig sein. Fehlalarme dürfen nicht vorkommen – auch deshalb ist Egardia die richtige Wahl.

Das Haus ist bewohnt

Lassen Sie es so wirken, als wäre jemand zu Hause, auch wenn Sie auf der Arbeit oder im Urlaub sind. Mit Hilfe des Wochenplans schaltet der Pfiffige Stecker Lampen und Geräte ein und lässt es so aussehen, als wäre jemand zu Hause.

Die Melder

Egardia bietet verschiedene Melder an, mit denen Sie Ihr Haus bestmöglich absichern können, falls es dennoch mal zu einem Einbruchversuch kommt.

Öffnungsmelder

Der absolute Klassiker der Alarmsensoren. Das Prinzip ist denkbar einfach: Der Melder wird auf dem Rahmen montiert, der kleinere zugehörige Magnet auf dem Fenster/der Tür selbst. Wird das Fenster/die Tür geöffnet und beide Teile getrennt, wird Alarm ausgelöst. Natürlich können Sie hier eine Verzögerungszeit einstellen, damit nicht jedes nach Hause kommen einen Alarm auslöst.

Bewegungsmelder

Auch Bewegungsmelder gehören zu Grundausstattung jeder guten Alarmanlage. Der Bewegungsmelder von Egardia basiert auf passivem Infrarot. Er erkennt Bewegung in Kombination mit Wärme und löst bei Detektion Alarm aus. Der Clou: Auch für Haustierbesitzer ist der Bewegungsmelder einsetzbar. Tiere, die kleiner als 1 m sind (und weniger als 38 kg wiegen), werden vom Melder nicht wahrgenommen. Auch hier ist eine verzögerte Auslösung möglich.

Akustischer Glasbruchmelder

Der Glasbruchmelder löst Alarm aus, wenn er brechendes Glas wahrnimmt. Er ist besonders geeignet für Räume mit vielen oder großen Glasfronten. Zusammen mit dem Bewegungsmelder kann man damit kostengünstig einen ganzen Raum absichern.

Der richtige Melder an den richtigen Stellen

Überlegen Sie sich, was die gefährdetsten Stellen im Haus sind. Das sind meistens Stellen, die von Nachbarn oder der Straße nur schwer einsehbar sind. Beispiele dafür sind Terrassentüren oder ebenerdige Fenster auf der Rückseite des Hauses. Diese Stellen sollten mit Öffnungsmeldern abgesichert werden. Denken Sie auch an solche Stellen im ersten Stock, die durch einen Baum, Mülltonen oder ein Garagendach erreicht werden können.

Für Flure und größere Räume eignen sich Bewegungsmelder. Achten Sie darauf, dass Bewegungsmelder optimal auf einer Höhe von 1,70 m – 1,90 m in einer Ecke angebracht werden sollen. Testen Sie unbedingt den wahrscheinlichen Weg eines Einbrechers, um diese Stellen besonders abzusichern. Katzen sollten nicht in der Lage sein auf die Höhe des Melders in weniger als 1 m Entfernung zu gelangen (durch z.B. einen Kratzbaum).

Wie schon gesagt, sollten Glasbruchmelder in Räumen installiert werden, in denen es viele und/oder große Fensterfronten gibt.

Bei unseren Sicherungsempfehlungen finden Sie mehr Informationen.

Sie können selbstverständlich Öffnungs- und Bewegungsmelder so einstellen, dass sie verzögert auslösen, wenn jemand nach Hause kommt. Minimieren Sie jedoch möglichst die Anzahl der verzögert auslösenden Melder und es sollte mindestens ein Melder die Alarmzentrale absichern, der nicht verzögert auslöst. Mehr Informationen zur Verzögerungszeit.

Auch eine sogenannten Außenhautsicherung ist möglich. Das bedeutet, dass Sie sich im Haus frei bewegen können, während die Melder an de Eingängen und Fenstern abgesichert sind. Mehr Informationen zum Modus teilweise an.

Bei Fragen zu den richtigen Stellen, gibt Ihnen unser Kundendienst gerne Ratschläge. So werden u.a. auch individuelle Sicherheitslösungen in einen Plan des Hauses eingezeichnet.

Sinnvolle Zubehörteile

Nicht nur Melder sind wichtig für eine gute Alarmanlage. Es werden auch Sirenen benötigt und Bedienelemente.

Eine Frage des guten Tons

Eine Alarmanlage besteht natürlich nicht nur aus Meldern und Steuerteilen. Sirenen, ob für außen und innen sind nicht nur wichtig, um selbst im Alarmfall direkt zu hören, dass etwas nicht in Ordnung ist, sondern auch im Außenbereich zur Abschreckung potenzieller Einbrecher und der Alarmierung der Nachbarschaft.

Für den Anfang reicht oft aber auch die integrierte Sirene in der Alarmzentrale aus. Mit einer Laustärke von 104 dB sorgt sie im Alarmfall für eine deutliche Lautstärke. Sie lässt sich über den Account für die Anfangszeit für Tests deaktivieren.

Später können Innen- und Außensirenen so platziert werden, dass Sie den Alarmton in jedem Teil Ihres Hauses hören können. Die Außensirene dient als Abschreckung und sollte so installiert werden, dass man sie nur per Leiter erreicht.

Alles im Griff

Im Einsteigerpaket sind sowohl Bedienteil und Fernbedienung enthalten. Mit dem Bedienteil schalten Sie das Alarmsystem mit einem persönlichen Pincode ein und aus. Diesen 4-stelligen Code können Sie individuell in Ihrem Account festlegen. Mit dem Egardia Sicherheitsdienst lassen sich bis zu 5 weitere Pincodes festlegen für Familienmitglieder, Freunde oder die Putzhilfe. Sie sehen in Ihrem Account wer, wann die Alarmanlage aus- oder angeschaltet hat.

Mit der Fernbedienung lässt sich auf Knopfdruck der Status der Alarmanlage ändern. Die Fernbedienung ist handlich und kann einfach am Schlüsselbund befestigt werden. Mit dem Sicherheitsdienst können Sie zudem Fernbedienung an die Bewohner koppeln.

Sie können weitere Bedienteile und Fernbedienung problemlos und kinderleicht hinzufügen. Die Alarmanlage lässt sich auf bis zu 160 Zubehörteile hinzufügen.

Auch per App können Sie die Alarmanlage steuern. Die App können Sie kostenlos für iOS und Android herunterladen und bequem von überall aus den Status prüfen und den Status der Alarmanlage ändern.

Test Ihrer Alarmanlage

Nach der Inbetriebnahme sollte ein Test der Melder anstehen. Sie können dies entweder mit der aktivierten Alarmanlage durchführen oder alternativ ein Test im Lernstand durchführen.

Für den Test im Lernstand drücken Sie den Reset/Learn-Knopf an der Alarmzentrale für 7 Sekunden bis ein Signalton zu hören ist. Wenn Sie jetzt die Melder testen (Türen/Fenster öffnen für Öffnungsmelder, vorbei laufen für Bewegungsmelder), ertönt für jede Detektion eines Melders ein Signal von der Alarmzentrale.

Sie sollten die Alarmanlage regelmäßig testen, um zu sehen, ob es noch Verbesserungsbedarf bei den Verzögerungszeiten gibt. Außerdem sollten die Kontaktpersonen darauf vorbereitet werden. Werfen Sie auch regelmäßig einen Blick ins Logbuch der Alarmanlage, um zu sehen, welche Meldungen es gab.

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