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Wasserschäden

Wasserschäden sind eine stark unterschätzte Gefahr, die jedes Jahr enorme Kosten verursachen. In Deutschland gib es alle 30 Sekunden einen Leitungswasser-Schaden - ingesamt also über eine Millionen pro Jahr.

Wir zeigen Ihnen, welche Ursachen Wasserschäden haben können, welche Gefahren darin lauern und wo Sie am Besten Wassermelder installieren sollten.

Ursachen von Wasserschäden

Wasserschäden können vielfältige Ursachen haben. Wir zeigen Ihnen die häufigsten:

1. Rohrbruch:

Der Klassiker bei Wasserschäden und der Grund für den Großteil von Wasserschäden. Wird häufig von Lochfraß verursacht, indem sich Fremdpartikel im Rohr festsetzen. Aber auch normaler Verschleiß, Rost oder Materialfehler können die Urheber sein.

2. Starkregen

Starkregen kann zu einem Rückstau von Schmutzwasser führen und so Keller oder Haus fluten. Da dieser Grund weniger bekannt ist, wird er oft unterschätzt.

3. Gerätedefekt

Bei Wasch- und Spülmaschinen können defekte Anschlüsse zu Überschwemmungen führen, die aber schnell großen Schaden verursachen.

4. Undichtes Dach

Eher selten, jedoch um so ärgerlicher, wenn Wasserschaden dadurch entsteht.

Natürlich gibt es auch andere Gründe, wie z.B. klassischen Überschwemmungen oder Wasserschäden beim Nachbarn, die dann durch Wände und Decken sickern.

5. Geplatzte Heizungsrohre

Bei Außentemperaturen unter 0 Grad, können Heizungsrohre einfrieren, wenn länger nicht geheizt wird. Dadurch kann wiederum das Rohr platzen.

Gefahren von Wasserschäden

Wasserschäden können nicht nur unmittelbare Schäden verursachen, sondern können auch Folgen haben, mit denen man nicht unbedingt rechnet.

1. Unmittelbare Schäden

Natürlich sind elektrische Geräte besonders gefährdet, aber auch Teppiche, Kleidung und Möbelstücke werden unter Umständen so stark beschädigt, dass sie unbrauchbar sind. Dabei ist der materielle Schaden eine Sache. Auch Erinnerungen von Fotos (auch digital) können für immer verloren sein.

2. Schimmel

Pilze können sich nach einem Wasserschaden unbemerkt bilden und führen zu schweren gesundheitlichen Problemen. Schimmel befällt zumeist Wände und Decken und kann bei nicht rechtzeitigen erkennen hohe Beseitigungskosten verursachen.

3. Weitere Schäden Wände und Decken

Nicht nur Schimmel ist eine mögliche Folge von Wasserschäden, sondern auch Abplatzungen des Putzes, Bildung von Salzkristallen oder das Ablösen von Tapeten verursachen.

Daneben können auch Dämmmaterialien in Mitleidenschaft gezogen werden und Fußböden aufquellen.

Prävention und Absicherung

Bei längerer Abwesenheit sollten Nachbarn oder Freunde immer wieder nach dem Rechten sehen. Zusätzlich sollten Wassermelder an wichtigen Stellen installiert werden, die bei einem Wasserschaden schnell warnen. Beste Orte für einen Wassermelder

  1. Die Küche ist besonders bei Abwesenheit einer der besten Orte für einen Wassermelder, da hier verschiedene Gefahrenherde vorhanden sind. Aber auch, wenn Sie zu Hause sind, ist die Installation eines Wassermelders sinnvoll.

  2. Auch das Bad sollte mit einem Wassermelder ausgestattet werden, da sich auch hier Gefahrenquellen befinden.

  3. Keller sind logische Orte für Wassermelder, da sich dort unbemerkt Wasser über einen langen Zeitraum sammeln kann.

  4. Bei älteren Gebäuden sollte ein Wassermelder auf dem Dachboden installiert werden, um bei einem undichten Dach sofort reagieren zu können.

Je nach Situation können natürlich auch weitere Wassermelder installiert werden. So sind z.B. Flure ebenfalls geeignet.

Wie funktioniert der Egardia Wassermelder?

Am Ende des Kabels des Wassermelders befindet sich der Fühler mit zwei Metallstiften. Wenn sie mit Wasser in Berührung kommen, wird Alarm ausgelöst. Mit dem Egardia Sicherheitsdienst erhalten Sie und bis zu 5 weitere Kontaktpersonen sofort einen Anruf, SMS und E-Mail. Darin erhalten Sie Informationen, um welche Art des Alarms es sich handelt (Wasseralarm) und um welche Adresse es geht.

Die größten Gefahren im Haushalt sind Einbruch, Brand und Wasserschaden. Mit der Egardia Alarmanlage können Sie sich kinderleicht dagegen schützen.

Bis zu 160 Zubehörteile lassen sich anmelden. Die Installation ist dabei auch ohne Vorwissen möglich.

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